Einweihung und Erweiterung der therapeutischen Kletterwand

|   Rheuma Zentrum
v.li. Harald Forster (Biker Charity Run), Prof. Dr. Johannes-Peter Haas, Hans Keck (Förderverein), Mathias Georgi (Leiter Physiotherapie), Ulrich u. Rosemarie Dorsch hinten: Therapeutin Mona mit Patientin
v.li. Harald Forster (Biker Charity Run), Prof. Dr. Johannes-Peter Haas, Hans Keck (Förderverein), Mathias Georgi (Leiter Physiotherapie), Ulrich u. Rosemarie Dorsch hinten: Therapeutin Mona mit Patientin

Drei starke Partner finanzieren die Erweiterung der therapeutischen Kletterwand und unterstützen das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie mit 16.403,75 Euro

Rheuma und Sport, das sind schon lange keine Gegensätze mehr. So gehört auch eine Kletterwand zu dem therapeutischen Spektrum der Physiotherapie-Abteilung im Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie. Mit einer großzügigen Spende in Höhe 16.403,75 Euro haben jetzt drei starke Partner, der Klinik-Förderverein „Hilfe für das rheumakranke Kind“, der Biker Charity Run mit Organisator Harald Forster sowie das Ehepaar Rosemarie und Ulrich Dorsch, gemeinsam die Erweiterung der Kletterwand finanziert. Notwendig geworden war der Ausbau auch durch die gestiegenen Anforderungen und Möglichkeiten des therapeutischen Einsatzes. So wurden unterschiedliche Wandneigungswinkel eingebaut, um auch jungen, schwer betroffenen Patienten oder auch neurologisch erkrankten Kindern und Jugendlichen das Klettern zu ermöglichen. Es wurden große ergonomische Griffe und Tritte als Unterstützungsflächen geschaffen, dazu ermöglicht jetzt ein rundum Sichtschutz abgeschirmtes und konzentriertes Arbeiten von Patient und Therapeut. Auch das klassische Bouldern, also das Klettern ohne Seil in Absprunghöhe, ist für das Muskel- und Haltungstraining erweitert worden. „Die Kletterwand ist inzwischen aus dem Therapie-Alltag der Physio-Abteilung nicht mehr wegzudenken. Neben den Therapiezielen wie Haltungsschulung und –Kontrolle, Muskeltraining , Kräftigung und Verbesserung der Sensomotorik durch viele taktile Reize, gibt das „Klettererlebnis“ den Kindern und Jugendlichen einen großen Motivationsschub,“ so der Ärztliche Direktor Prof. Dr. med. Johannes Peter Haas.

 

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