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Ernährung und Rheuma

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Wie Sie mit der richtigen Kost die Therapie Ihres Kindes unterstützen.

Ernährung und Rheuma: Wie Sie mit der richtigen Kost die Therapie Ihres Kindes unterstützen

Wenn Ihr Kind Schmerzen hat, wollen Sie alle Hebel in Bewegung setzen, um diese zu lindern, nicht wahr? In diesem Ratgeber führen wir Sie an das Thema Kinderrheuma und Ernährung heran und zeigen Ihnen, wie die richtigen Ballaststoffe, Probiotika, Fettsäuren, Nährstoffe und Vitamine dazu beitragen können, die Krankheitsaktivität zu reduzieren. 
 
Gesunde Ernährung ist dabei kein Wundermittel – dennoch kann sie die Therapie bei Kinderrheuma durchaus unterstützen. 
 

Inhaltsverzeichnis

  • Darmgesundheit & Rheuma
  • Probiotika & Ballaststoffe
  • Zucker & Weißmehl reduzieren
  • Omega-3-Fettsäuren 
  • Wichtige Vitamine 

    Vitamin D (Immunsystem & Knochen) 
    Vitamin C (Kollagenbildung) 
    Vitamin E (Schutz vor oxidativem Stress)

  • Wichtige Mineralstoffe 
    Calcium (Knochengesundheit) 
    Magnesium (Muskeln & Nerven) 
    Zink (Immunabwehr)  
     
  • Pflanzliche vs. tierische Ernährung bei Kinderrheuma 
     

Muss mein Kind Nahrungsergänzungsmittel nehmen? 
 

  • Einkaufsliste: empfohlene Lebensmittel für Kinder mit Rheuma 
     

Kinderrheuma und Darmgesundheit – Was der Darm mit Rheuma zu tun hat!

Rheuma ist eine entzündliche Erkrankung. Das bedeutet, dass das Immunsystem überreagiert und körpereigene Strukturen, wie die Gelenke, angreift. In diesem Prozess werden  bestimmte Botenstoffe produziert, sog. entzündungsfördernde Zytokine, welche für Schmerzen und Schwellungen verantwortlich sind. 

Der Darm spielt hier eine wichtige Rolle, denn dort befinden sich über die meisten Zellen unseres Immunsystems und er ist die größte Grenzfläche unseres Körpers zur Aussenwelt. Deshalb kann ein Ungleichgewicht der Darmflora auch Entzündungen im Körper begünstigen.

Was passiert im Darm? 

  • Milliarden von Bakterien sorgen für eine gesunde Verdauung und ein funktionierendes Immunsystem (Mikrobiom).
  • Eine ungesunde oder einseitige Darmflora (z. B. durch zu viel Zucker, Fertigprodukte oder Zusatzstoffe) bringt oft auch das Immunsystem aus dem Gleichgewicht.
  • Wenn die Darmbarriere gestört ist, kann das dazu führen, dass entzündungsfördernde Stoffe in den Blutkreislauf gelangen – ein Effekt, der auch Leaky Gut Syndrom genannt wird.   

Probiotika und Ballaststoffe unterstützen den Darm bei Rheuma im Kindesalter

Für eine gesunde Darmflora bei Kinderrheuma

Probiotika (WHO) lebende Mikroorganismen, die dem Wirt einen gesundheitlichen Nutzen verschaffen, wenn sie in ausreichender Menge verabreicht werden ) aus fermentierten Lebensmitteln führen dem Darm lebende Bakterienstämme zu, die das natürliche Gleichgewicht  und die Variabilität der Darmflora aufrechterhalten und schädliche Keime verdrängen. Die Bakterien fermentieren z.B. Ballaststoffe aus der Nahrung und wandeln sie in kurzkettige Fettsäuren um – welche wiederum entzündungshemmende Eigenschaften haben. 
Unlösliche Ballaststoffe (wie Zellulose aus Vollkornprodukten oder Gemüse) regen die Darmmuskulatur an. Das fördert die natürliche Darmbewegung und damit den Transport des Nahrungsbreis. Lösliche Ballaststoffe (wie Pektine aus Äpfeln oder Beta-Glucane aus Hafer) binden Wasser und bilden eine Art „Gel“, das den Stuhl geschmeidig hält.
So helfen die Ballaststoffe dabei, Verstopfung vorzubeugen, während die Probiotika Durchfall reduzieren, die Schleimhaut stärken und die Aufnahme von Nährstoffen verbessern. 

Gut für die Darmflora

Ballaststoffreiche Kost für die Darmflora Probiotische Lebensmittel für die Darmflora 
Vollkornprodukte Bio-Joghurt (ungesüßt)
Hülsenfrüchte Bio-Kefir 
GemüseSauerkraut
NüsseKimchi
SamenMiso

Gut für die Verdauung

Ballaststoffreiche Kost für eine gute Verdauung 
Beeren
Leinsamen, Flohsamenschalen 
Kichererbsen
Linsen

 

Für eine starke Darmbarriere

Eine gesunde Darmbarriere dient als Schutzschicht zwischen der Darmschleimhaut und dem Blutkreislauf. Sie verhindert, dass entzündungsfördernde Stoffe in den Blutkreislauf gelangen. 
Ballaststoffe sind auch an der Bildung von kurzkettigen Fettsäuren beteiligt, die bei der Heilung und Stabilisierung der Darmbarriere helfen. Die Zusammensetzung des intestinalen Mikrobioms variiert je nach Ernährungsgewohnheiten und Alter und Umweltfaktoren.
Fett- und proteinreiche Ernährung wird mit einem vermehrten Vorkommen ungünstiger Darmbakterien/Mikroorganismen in Verbindung gebracht. Durch dieses Zusammenspiel wird die Barrierefunktion des Darms bei Ihrem Kind gestärkt. 

Gut für die Darmbarriere

Ballaststoffreicke Kost für die Darmbarriere

  • Haferflocken
  • Mandeln
  • Äpfel
  • Karotten

Für die Eindämmung von Entzündungen im Körper

Ein gesunder Darm kann die Immunantwort modulieren und so die Balance zwischen entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Prozessen steuern.. 

Einige unserer ansässigen Bakterien sind in der Lage, kurzkettige Fettsäuren wie z.B. Butyrat, Propionat zu produzieren . Diese Substanzen helfen den Darmzellen nachweislich, eine Immunabwehr gegen eindringende Krankheitserreger aufzubauen und Entzündungen im Darm zu verhindern . Sie können auch die systemische oder Ganzkörper-Immunität während einer Immunantwort stärken, indem sie die Barrierefunktion des Darms verbessern und Immunzellen zur Bekämpfung eindringender Krankheitserreger heranziehen.

Gut für die Entzündungshemmung 
Vollkornprodukte, Grünkern, Wildreis, Weizenkleie, Kohlgemüse, Süsskartoffeln, Hülsenfrüchte, Karotten, Paprika, Birne, Pflaume, Schwarzwurzeln, Chicoree, Topinambur, rote Beete

Rheuma und Ernährung bei Kindern: Zucker und Weißmehl reduzieren!

Diese Regel gilt für die richtige Ernährung bei Kinderrheuma unbedingt: Vermeiden Sie stark verarbeitete und zuckerhaltige Lebensmittel. 

Industrieller Zucker führt zu  Umwandlung von Fruktose in Fett, da die Metabolisierung über Fettstoffwechsel gesteuert wird. Dies führt zu ungünstigen Stoffwechseleffekten, die entzündliche Stoffelwechselprodukte fördern können.

Die Reduktion kurzkettiger, schwer verdaulicher Kohlenhydrate kann sich auch günstig bei Reizdarm auswirken. Zu vermeiden sind: Frucktzucker wie in Fruchtsaftgetränken, Mayonaise, Kuchen , Ketchup, Backwaren, Süßigkeiten, Senf, Marmelade , Schokoladen oder Pralinen. Auf jeden Fall sollte auch Übergewicht durch zu hohe Kalorienzufuhr vermieden werden.  

Weißmehlprodukte verhalten sich ähnlich, denn sie bestehen hauptsächlich aus raffinierten Kohlenhydraten. Weil sie nur wenige Ballaststoffe enthalten, werden sie zu schnell verdaut – was wiederum den Blutzucker in die Höhe treibt. Weißmehl ist auch am Wachstum ungünstiger Bakterienstämme im Darm beteiligt, welche die Darmflora und Darmbarriere schwächen. Eine durchlässige Darmwand kann, wie oben bereits beschrieben, entzündungsfördernde Stoffe in den Blutkreislauf gelangen lassen und damit die rheumatischen Beschwerden Ihres Kindes ggf. verschlimmern. 

Aus diesen Gründen sind viele industriell verarbeitete Lebensmittel besonders problematisch: Sie enthalten oft sowohl Zucker als auch Weißmehl

Bei der Ernährung für Kinder mit Rheuma vermeiden

  • Softdrinks
  • gesüßte Frühstücksflocken
  • Fertiggerichte
  • weiße Toastbrote
  • Kekse
  • Chips
  • gesüßte Joghurtprodukte
  • Instant-Suppen
  • Wurstwaren
  • Fertigsaucen
  • Zucker
  • Weißmehl

Alternativen zu Zucker & Weißmehl 

Natürliche Süßungsmittel

  • Honig
  • Datteln
  • Apfelmus (sparsam verwenden) 

Vollkornprodukte statt Weißmehl

  • Vollkornbrot
  • Haferflocken
  • Quinoa 

Gesunde Snacks

  • Frische Beeren
  • Nüsse
  • griechischer Joghurt 

 

Diese Nährstoffe unterstützen: Rheuma bei Kindern und Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sind bei Kinderrheuma besonders wertvoll, denn sie hemmen die Produktion entzündungsfördernder Botenstoffe wie Prostaglandine und Leukotriene. Nicht zuletzt helfen sie dabei, das Immunsystem in Balance zu halten und entzündete Gelenke schneller beruhigen. 
Hier geht es vor allem um eine bestimme Fettsäure (Eicosapentaensäure). Diese, sowie die Alpha-Linolen-Säure sind vor allem durch Benutzung auch pflanzlicher Öle wie Raps, Soja, Walnuss oder Leinöl zu verbessern. Die Omega 6 Säure findet sich z.B. in Nachtkerzensamen, Borretsch, schwarzen Johanniskernen, Sesam- und Kürbiskernöl.

Gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren: 

  • Fettiger Fisch (Bio-Wildlachs, Makrele, Hering, Sardinen)
  • Leinöl, Chia-Samen und Hanfsamen
  • Walnüsse
  • Algenöl als pflanzliche Alternative 

Welche Vitamine bei Kinderrheuma wichtig sind

Vitamine und Mineralstoffe wirken bei Kinderrheuma auf mehreren Ebenen: Sie fördern die Bildung entzündungshemmender Botenstoffe, regulieren das Immunsystem und schützen die Zellen. Achten Sie bei der Ernährung darauf, dass Ihr Kind ausreichend mit diesen Nährstoffen versorgt ist. 

Kinderrheuma und Ernährung: Vitamin D 

Vitamin D ist essenziell für das Immunsystem Ihres Kindes, denn es steigert die Aktivität regulatorischer T-Zellen sowie die Produktion entzündungshemmender Zytokine wie Interleukin-10. 
Vitamin D ist auch für die Aufnahme von Calcium im Darm verantwortlich, was die Knochengesundheit unterstützt und das Risiko für Osteoporose bei rheumatischen Erkrankungen senkt. Laut mehreren Untersuchungen weisen viele rheumakranke Kinder einen signifikanten Vitamin-D-Mangel auf – was die gezielte Supplementierung notwendig macht. 

 Gute natürliche Quellen für Vitamin D: 

  • Sonnenlicht
  • Fetter Fisch
  • Eier
  • Pilze 

Kinderrheuma und Ernährung: Vitamin C

Vitamin C fördert die Kollagenbildung, die Ihr Kind für den Aufbau von Gelenken und Knorpelgewebe braucht. Denn Kollagen ist das Hauptstrukturprotein des Bindegewebes. 

Zusätzlich wirkt Vitamin C als Antioxidans und schützt die Zellen vor oxidativem Stress, indem es freie Radikale neutralisiert. Diese aggressiven Moleküle entstehen vor allem bei Entzündungsprozessen und können die Zellmembranen sowie das Gelenkgewebe schädigen. 

Gute natürliche Quellen für Vitamin C

  • Zitrusfrüchte
  • Paprika / Beeren / Brokkoli 

Welche Mineralstoffe bei Kinderrheuma wichtig sind

Richtige Ernährung bei Kinderrheuma: Calcium

Calcium ist wichtig für stabile Knochen 
Vitamin D und Calzium im Rahmen von Milch und Milchprodukten sollten  ein täglicher Bestandteil der Nahrungsmittel sein. Daher wird z.B. Elimination sämtlicher Milch- und Milchprodukte abgeraten, es sei denn, es liegen bekannte Milch-Eiweiss-Allergien oder Laktoseunverträglichkeiten vor. Die Milchprodukte sollten fettreduziert sein. Zum Beispiel enthalten 200 ml Kuhmilch 3,5%ig, 240 mg Kalzium. Die Kalzium-Resorption wird außerdem durch die enthaltene Laktose gefördert. Nebenbei sind Milch- und Milchprodukte auch ein wichtiger Jodlieferant für den Alltag. 

Gute natürliche Quellen für Calcium: 

  • Grünkohl
  • Mandeln
  • Sesam
  • Milchprodukte 

Bei einseitiger Ernährung kann es auch in unseren Breitengraden zu Mangel an Vitaminen und Spurenkommen 

Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen beteiligt – darunter die Muskel- und Nervenfunktion und die Synthese von Proteinen. Ausreichend Magnesium kann somit Muskelverspannungen vorbeugen, die bei Kinderrheuma häufig auftreten. 

Gute natürliche Quellen für Magnesium: 

  • Milchprodukte
  • Nüsse
  • Vollkornprodukte
  • Spinat
  • Bananen 

Richtige Ernährung bei Kinderrheuma: Zink

Zink ist an der Bildung von Immunzellen beteiligt. Es ist sehr wichtig für die Zellregeneration und Wundheilung und wirkt antioxidativ und entzündungshemmend, da es freie Radikale abfängt.  

Gute natürliche Quellen für Zink: 

Hülsenfrüchte 

  • Fleisch
  • Kürbiskerne
  • Haferflocken 

Pflanzlich, tierisch oder beides? Die richtige Ernährung bei Kinderrheuma und Juveniler Arthritis

Die Ernährung ist bei Kinderrheuma und Juveniler Arthritis insbesondere in der Wachstumsphase ein wichtiger Therapiehebel. Doch welche Ernährungsweise ist optimal? Vegetarisch, oder doch mit tierischen Produkten? 

Eine pflanzenbasierte Ernährung ist reich an Antioxidantien, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die allesamt entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Pflanzliche Lebensmittel enthalten auch weniger gesättigte Fette. 

Tierische Lebensmittel liefern ebenfalls essenzielle Nährstoffe wie Vitamin B12, Eisen, Zink und hochwertige Proteine, die für das Wachstum und die Muskelfunktion wichtig sind. 

Allerdings gibt es bei tierischen Produkten einige Aspekte, die Sie für die Ernährung bei Kinderrheuma beachtet sollten: 

Ernährung mit tierischen Produkten bei Kinderrheuma: 

Große Mengen an tierische Produkte können Entzündungen verstärken. Denn sie enthalten hohe Mengen an Arachidonsäure, die entzündungsfördernde Signalstoffe im Körper bildet. Und durch erhöhte Fett  und Kalorienzufuhr fördern sie mögliches Übergewicht.
Fette: eine Elimination von Fetten ist im alltäglichen Nahrungsplan nicht komplett möglich, die Alltagsrealität zeigt jedoch eine zu hohe Zufuhr an Proteinen (u. Natrium) sowie gesättigten Fettsäuren, auch bei Kindern und Jugendlichen. 

Mageres Bio-Fleisch, Bio-Fisch und Bio-Milchprodukte  (fettreduziert) dagegen liefern wichtige Nährstoffe in der Wachstumsphase. Vollkornprodukte und ballaststoffreiche (pflanzliche) Lebensmittel sind zu bevorzugen.

Fisch ist eine wichtige Quelle für Omega-3-Fettsäuren, besonders fettreiche Kaltwasserfische wie Wildlachs oder Makrele. 

Die beste Ernährung bei Kinderrheuma hängt auch davon ab, was Ihr Kind gerne isst. Meist sorgt eine ausgewogene Kombination aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln für eine gute Balance an Nährstoffen: 

Muss mein Kind Nahrungsergänzungsmittel bei Kinderrheuma nehmen?

Ob eine bewusste Ernährung reicht, oder bei Kinderrheuma Nahrungsergänzungsmittel benötigt werden, ist pauschal nicht zu beantworten. Beobachten Sie aufmerksam, ob Ihr Kind durch eine gute Ernährung alle notwendigen Nährstoffe erhält – oder ob doch bestimmte Defizite bestehen.  

  • Regelmäßige Blutuntersuchungen können Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob wichtige Vitamine oder Mineralstoffe fehlen.
  • Achten Sie darauf, ob Ihr Kind bestimmte Lebensmittelgruppen nicht verträgt oder diese meidet. So kann z. B. bei Milchunverträglichkeit eine zusätzliche Calciumquelle nötig sein.
  • Manche Medikamente und die Erkrankung selbst erhöhen den Nährstoffbedarf. Entzündungsprozesse im Körper sowie bestimmte Medikamente wie Kortison können z. B. den Bedarf an Vitamin D oder Calcium steigern.
  • Reagieren Sie auf Mangelerscheinungen wie Müdigkeit, Muskelschwäche oder häufige Infekte – diese können auf eine unzureichende Nährstoffversorgung hindeuten. In diesem Fall empfiehlt es sich, dies individuell zu besprechen 

Wichtig ist, dass Sie Ihr Kind nicht vorschnell auf eigene Faust supplementieren. Sie sollten sich beim Thema Ernährung bei Kinderrheuma grundsätzlich ärztlich oder ernährungswissenschaftlich individuell zu Ihrem Kind beraten lassen. Nahrungsergänzungsmittel sind nur dann sinnvoll, wenn auch tatsächlich eine nachgewiesene Unterversorgung besteht. 

Fazit: So unterstützen Sie Ihr Kind mit der richtigen Ernährung

Mit einer entzündungshemmenden, ausgewogenen Ernährung können Sie die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Kindes verbessern. Achten Sie auf frische, unverarbeitete Lebensmittel, reduzieren Sie Zucker und tierische Fette und setzen Sie auf eine abwechslungsreiche Mischkost. Vergessen Sie dabei nicht, die Vorlieben und Bedürfnisse Ihres Kindes zu berücksichtigen. Ein individueller Ernährungsplan, der auf die Wünsche Ihres Kindes eingeht, kann dabei helfen, gesunde Gewohnheiten langfristig zu etablieren. Scheuen Sie sich nicht, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen – denn mit der richtigen Ernährung geben Sie Ihrem Kind die besten Voraussetzungen, um mit Rheuma zu leben und dennoch unbeschwert Kind zu sein. 

Leider bieten wir selbst noch keine Ernährungsberatung für Kinder an. Allerdings können Sie hier mehr über weitere Therapien und Angebote für Kinder mit Rheuma erfahren.