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Weitere Informationen.

Der Sozialdienst


In diesem Teil unserer Homepage informieren wir Sie über die Zielsetzung und das breite Angebot unseres Sozialdienstes.

Unser Schwerpunkt liegt in der Betreuung der chronisch rheumatisch erkrankten Kinder, Jugendlichen und deren Eltern.

Neben der medizinischen und physiotherapeutischen Behandlung gehört die psychosoziale Betreuung zu den Grundpfeilern unserer Arbeit. Unser Ziel ist es, die Patienten und Angehörigen zu unterstützen, ihr Leben trotz aller krankheitsbedingten Einschränkungen und Rückschläge aktiv zu gestalten. Unsere Angebote tragen dazu bei, dass sie Krisen bewältigen, Mut fassen, die eigenen Stärken erleben und Spaß haben. Durch unsere Begleitung und die gemeinsamen Freizeitaktionen finden sie neues Selbstvertrauen und können nach und nach Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Die enge Zusammenarbeit mit den Elternkreisen der Deutschen Rheuma-Liga ergänzt unser Angebot und schlägt eine Brücke vom Klinikaufenthalt zur Bewältigung des Alltags zu Hause.

Rückfragen beantworten Ihnen gerne die Mitarbeiter des Sozialdienstes

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Elternberatung

Das Spektrum der Themen, die in der Elternberatung vorkommen, ist sehr breit. Abhängig vom Alter des Kindes, dem bisherigen oder voraussichtlichen Krankheitsverlauf, der Familiensituation und der Verfassung der Ratsuchenden ergeben sich Gespräche mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Eltern erhalten sozialrechtliche Informationen und Hilfestellungen, wenn es beispielsweise um Hilfen in der Schule, Leistungen der Krankenkasse, Steuerfragen oder um die Vor- und Nachteile des Schwerbehindertenausweises geht. Im vertraulichen Rahmen können darüber hinaus Erziehungsfragen ebenso besprochen werden wie persönliche Sorgen und Ängste oder Partnerschaftsprobleme.

Neben den Einzelgesprächen organisieren wir regelmäßige Elternabende. Die Eltern kommen miteinander ins Gespräch, tauschen Erfahrungen aus, schöpfen Hoffnung aus positiven Krankheitsverläufen, teilen die Enttäuschung über Rückschläge und knüpfen Kontakte, die oftmals über die Zeit des stationären Aufenthaltes hinaus Bestand haben.

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Seelsorge

Sagen was Sorgen macht, ansprechen was bedrückt. Seelsorge in unserer Klinik nimmt den jungen Patienten und seine Eltern/Angehörige unabhängig von ihrer Weltanschauung in ihrer Ganzheitlichkeit ernst und bietet seelsorgerlich-spirituelle Zusendung und Beratung, wenn es um Fragen nach Halt, Kraft und Sinn in Krisensituationen geht.

 

Seelsorge in unserer Klinik geschieht z.B. durch das Zuhören in fröhlichen wie in traurigen Situationen, im Sagen und Hören eines freundlichen ermutigenden Wortes und im gemeinsamen Weinen, Lachen, Spielen, Singen, Beten, Spazierengehen und Feiern. Dies gelingt in der Zusammenarbeit aller Mitarbeiter, mit dem ökumenischen Besuchsdienstkreis und dem Diakon als Leiter des Sozialdienstes.

 

Seelsorgerliche Begleitung geschieht in vielfältiger Weise:

  • auf Wunsch persönlicher Besuch auf der Station
  • eine Betreuung des Patienten durch eine Mitarbeiterin des Besuchsdienstes oder durch den Diakon, falls Eltern eine Begleitung nicht möglich ist
  • Möglichkeit zu Einzel- und Gruppengesprächen
  • seelsorgerliche Begleitung in akut schwierigen Krisensituationen
  • auf Wunsch Spendung von Sakramenten
  • Gottesdienst im Kirchenjahreskreis
  • Andachten für Eltern und Jugendliche
  • seelsorgerlicher Telefon- und Briefkontakt nach Entlassung

Ein farbenfroher Ort der Ruhe in der ökumenischen Klinikkapelle lädt zum jederzeitigen Verweilen ein, dem Lesen von besinnlicher Literatur, dem Anzünden einer Kerze oder dem Niederschreiben von Gedanken und Gebeten ins Gebetbuch.

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Jugendbüro

Wie für alle Jugendlichen ist auch für unsere Patienten das Heranwachsen eine Zeit, die viele neue Erfahrungen und Herausforderungen mit sich bringt. Oft tauchen Unsicherheiten und Fragen auf.

Für junge rheumakranke Menschen ergeben sich aufgrund der Erkrankung oftmals zusätzliche Schwierigkeiten, neue Situationen, in die sie sich erst einfinden müssen: im Schulalltag oder bei der Berufswahl, aber auch in der privaten Lebensplanung und im 'Mit-sich-selbst-zurecht-kommen'.

Zu diesen und anderen Fragen bieten wir im Jugendbüro Beratung, Information und Unterstützung an. Die Themenliste reicht von Informationen und Entscheidungshilfen hinsichtlich Schwerbehindertenausweis, Berufsorientierung, Beratung bei Schulproblemen, Studienberatung, Vermittlung von finanziellen Hilfen bis zur Alltagsplanung und Krankheitsbewältigung.

 

Das Jugendbüro ist eine offene Anlaufstelle für alle Jugendlichen, bei der sie mit ihren Themen, Anliegen, Sorgen und Wünschen vorbeischauen können. Nicht nur im Rahmen der individuellen Beratung sondern auch in der Planung des Freizeitprogramms gehen wir gezielt darauf ein.

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Kindergarten

Für Kleinkinder im Alter von drei bis sechs Jahren haben wir ein Spielzimmer eingerichtet. Je nach unseren Möglichkeiten bieten wir Eltern von Montag bis Freitag eine Kinderbetreuung in der Zeit von 9 bis 11.30 Uhr an. Nach Absprache mit der zuständigen Betreuungsperson übernehmen wir gerne die Aufsicht. Mit diesem Angebot wollen wir Eltern im Klinikalltag entlasten und ihnen auch einmal ‚spielfreie Zeiten’ einräumen.

Außerhalb der Betreuungszeiten ist das Spielzimmer nachmittags und am Wochenende geöffnet. Eltern können sich gerne an der Pforte einen Schlüssel für das Spielzimmer ausleihen.

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Villa Kunterbunt

"Villa Kunterbunt" - Treffpunkt und Übernachtungshaus

Hört man Villa Kunterbunt, denkt jeder gleich an Pipi Langstrumpf und Chaos. Naja, Chaos gibt es in unserer Villa sicher auch manchmal, nämlich dann, wenn gekocht, gebastelt oder gewerkelt wird - aber im allgemeinen lebt sich's gut und gemütlich zusammen. Das Haus liegt ca. 200 m weit vom Klinikgelände entfernt und soll Rückzugsmöglichkeit und Abwechslung zum Klinikalltag, aber auch Treffpunkt und Wohnraum für Patienten und Angehörige bieten.

Ein Haus, das mit den Bedürfnissen gewachsen ist

Die Villa gibt es schon seit mehreren Jahren. Früher war es ein kleines Haus mit fünf Räumen, davon zwei für Elternübernachtungen- alles aus Holz bis unters Dach. Irgendwann platzte das Haus dann aus allen Nähten und so wurde seitens der Klinik beschlossen: es wird gebaut und vergrößert. Und so gibt es jetzt bereits seit 1994 die neue und größere Villa Kunterbunt. Hier finden viele einen Platz, um sich zurückzuziehen und sich abseits des Klinikalltags mit anderen zu treffen. In der Villa stehen - voll ausgestattet - ein Aufenthaltsraum, ein Esszimmer mit Spielecke, eine große Wohnküche, ein Hobbykeller sowie Waschmaschine und Trockner zur Verfügung. Jeden Nachmittag ist die Villa betreut, und es gibt die Möglichkeit, ins Internet zu gehen, Spiele und Bücher auszuleihen und Kicker, Billard oder Tischtennis zu spielen. Im Garten ist ein großer Holzsandkasten (Vorsicht: Krokodile bewachen ihn!), eine große 'Nestschaukel', Weidenkorbhüttchen für die 'Gartenkinder 'und ein 'Spinnennetz' zum drüberklettern oder reinsetzen. Auch Jongliersachen, Fuhrpark (Dreiräder, Schubkarre, Kettcars und Bobbycars...) und viele andere Spiele und Spielsachen für drinnen und draußen können im Villa-Büro ausgeliehen werden - für jede Altersgruppe ist etwas dabei.

Neben dem Treff- und Aufenthaltsort steht die Villa auch Eltern als Wohnraum für die Zeit des Klinikaufenthaltes ihres Kindes zur Verfügung. Im Moment können wir für Elternübernachtungen neun Doppel- und Einzelzimmer mit insgesamt 15 Betten bereitstellen, die nach bestimmten Kriterien vergeben werden. Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an einen Sozialdienstmitarbeiter.

Die Villa Kunterbunt ist ein Haus für viele Möglichkeiten. Sich treffen heißt zusammensitzen und plaudern, Abstand finden zu der Klinik und dem Stress. Dazu finden in der Villa regelmäßige Angebote wie Eltern-Kind-Nachmittage (mit Spielen, Geschichten, Basteln oder Malen) und Freizeitaktivitäten für Jugendliche statt.

Für die Eltern, die während des Klinikaufenthaltes ihres Kindes in der Villa untergebracht sind, gibt es jede Woche ein Bewohnertreffen, das Gelegenheit bietet, sich gegenseitig kennenzulernen und sich über die aktuelle Situation in der Villa auszutauschen. In dieser Runde können Anregungen sowie Probleme und Konflikte unter den Bewohner/Innen offen zur Sprache gebracht werden.

Ein kunterbuntes Haus - dank Unterstützung

Die Villa Kunterbunt - ein kunterbuntes Haus. Dass sie das werden konnte, liegt auch an Organisationen wie Lions und Sternstunden des Bayerischen Rundfunks, und den vielen einzelnen Menschen, die mit Spenden und Spendengeldern den Bau, die Einrichtung und die Anschaffung von Spielgeräten ermöglichten und dem Haus auf diese Weise ein Gesicht gaben und geben.

Herzlichen Dank dafür an dieser Stelle.

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Freizeit und mehr

Auch rheumakranke Jugendliche haben Lust auf jede Menge Spaß und freuen sich, mal etwas Neues auszuprobieren, gute Erlebnisse zu haben, und vor allem: mal nicht an Rheuma zu denken.

Im Rahmen unseres freizeitpädagogischen Angebotes bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein breites Spektrum an Aktionen und Aktivitäten. Unser Ziel ist es, einen Rahmen für gemeinsame, schöne Erlebnisse zu schaffen. Dabei setzen wir bei den Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen an und bieten ihnen Alternativen für Freizeitaktivitäten, die sie aufgrund ihrer Erkrankung evtl. aufgeben mussten.

Offene Abende in der Villa Kunterbunt mit Möglichkeit zu Billard, Tischtennis, Kicker, Treffpunkt Internet und vielen anderen Spielen gehören ebenso dazu wie kreative Abendaktionen, Ausflüge und "Klinikkino". Alle unsere Angebote sind freiwillig und werden jede Woche mit Rücksicht auf die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen neu gestaltet.

Jugendtreff und Freizeitprogramm bieten Betreuern und Patienten Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über Themen auszutauschen, die im Alltag und während der Zeit des Klinikaufenthaltes auftauchen.

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Kinder-Künstlerwerkstatt

In der kunterbunten Kinder-Künstlerwerkstatt finden Kinder ab Schuleintritt Abwechslung vom Klinikalltag, Unterstützung in der Krankheitsbewältigung, aber auch Eigenständigkeit und Selbstwertgefühl werden auf verschiedene Art und Weise gestärkt. Hier können sie sich zurückziehen, basteln, werken, quatschen, spielen, lesen und viele neue Freunde kennenlernen.

Das Ziel ist, dass die Patienten lernen, bewusst mit ihrer Krankheit umzugehen, Grenzen zu erfahren, zu erweitern und neue, evtl. andere Lösungen für persönliche Probleme zu finden.

 

Wie sieht die Praxis aus?

In der Künstlerwerkstatt können die Kinder und Jugendlichen mit verschiedenen Materialien bei unterschiedlichen Angeboten experimentieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei ist der Bastelraum "elternfreie Zone", damit sie unbeobachtet ihre Ideen umsetzen können.

Die tollsten Sachen werden gezaubert: mit Perlen Tiere gebastelt, Moosgummi zu Ansteckern verarbeitet, Seidentücher kunstvoll bemalt, mit Reagenzgläsern Blumenvasen gefertigt....und natürlich vieles mehr an Angeboten, Material und Ergebnissen.

 

Einmal die Woche findet ein thematischer Nachmittag statt, an dem man etwas Neues kennenlernen und ausprobieren kann. Dabei geht es immer ziemlich lustig zu: wir gipsen unterschiedliche Körperteile ein, bemalen T-Shirts, bearbeiten Speckstein, dekorieren und bepflanzen Blumentöpfe, kleistern und pinseln, schnipseln uns Obstsalat oder mischen Müsli. Geschenke basteln steht natürlich genauso auf dem Programm, wie aktuelle Angebote, die neu auf dem Markt sind, z.B. Bänder ins Haar flechten, Tatoos auf die Haut malen, Gelkerzen gießen usw.

 

Ein Monats-Highlight ist das "Café Untergrund". Hier treffen sich Kinder, Jugendliche, Eltern und Mitarbeiter bei selbstgebackenem Kuchen, Kaba, Kaffee und Tee. Dabei genießen alle in angenehmer Atmosphäre Gemeinschaft, Geselligkeit, Unterhaltung und stationsübergreifendes, zwangloses Beisammensein.

 

Natürlich feiern wir auch die Feste, wie sie fallen, denn Kinder nehmen mit allen Sinnen wahr und erfreuen sich deshalb umso mehr am "nicht Alltäglichen". Im Fasching, mit Verkleiden, Schminken und "Big Party", geht es hoch her. Das alljährliche Sommerfest mit Buden, Ständen, buntem Treiben, Grillen und viel "Gaudi" ist aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken.

Beim Martinsumzug mit selbstgebastelten Laternen werden alle beim nächtlichen Rundgang für den "Martinsgesang" mit kleinen "Geschenken" belohnt.

Der Nikolaus hat den "Krampus" dabei, der den vollgestopften Sack schleppen muss. Jeder, ob kleiner oder großer Patient, bekommt etwas "Süßes" geschenkt.

In der Vorweihnachtszeit rundet das besinnliche Krippenspiel der Patienten das Festjahr gelungen ab.

Mehr Infos gibt es direkt in der Kinder-Künstlerwerkstatt des Sozialdienstes.

Herzliche Einladung zum Nachfragen und Reinschauen.

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Entspannungstherapie

Einmal in der Woche laden wir Jugendliche ab 12 Jahren zum kreativen „Lebensfeuer-Entspannungsabend“ ein. Dabei geht es vor allem darum, auf neuen Wegen mit sich selbst und anderen in Kontakt zu kommen und gemeinsam eine Zeit der Freude und Entspannung zu genießen. Verschiedene Atem- und Körperwahrnehmungsübungen unterstützen dabei die eigene Lebensenergie und helfen, den Alltag loszulassen und den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen.

 

Für die Schulkinder bis 13 Jahren gibt es wöchentlich die „Phantasiereise“, bei der die Kinder für eine Stunde entspannen, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen können. Anschließend kann jeder mit Farbe, Form, Spiel oder bei Massagen der „Reise“ Gestalt geben.

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Musiktherapie

Musiktherapie für Kinder und Jugendliche, Eltern- Kind-Musizieren, Stationssingen

Die aktiv ausgerichtete Musiktherapie wird für Kinder und Jugendliche angeboten, bringt sie miteinander in Kontakt, spricht alle Sinne an und orientiert sich am Entwicklungsstand und den Gaben und Fähigkeiten des Kindes oder Jugendlichen. Sie wird als Einzel- oder Gruppenmusiktherapie angeboten.

 

Eine Eltern-Kind-Gruppe, die einmal wöchentlich stattfindet, wendet sich an Kinder im Vorschulalter und den begleitenden Elternteil. Hier wird besonders viel Wert auf die Stärkung der Eltern-Kind-Beziehung gelegt. Eltern und Kinder erleben einander in fröhlicher Runde. Gemeinsames Singen, Tanzen und Fingerspiele fördern den Kontakt untereinander, stärken die sozialen, emotionalen und sensomotorischen Kompetenzen und machen ganz einfach „Spaß“.

 

In der Gruppenarbeit mit den Schulkindern bis etwa 12 Jahre wird durch die freie Improvisation mit den Instrumenten, dem Sich-Bewegen und Malen nach Musik das Selbstwertgefühl, die Aktivität und Kreativität gefördert und erweitert. Kinder sind oft „sprachlos“. Die Trennung von zu Hause, den Eltern, Geschwistern und Freunden schmerzt und belastet sie. Wut, Angst und Trauer stehen oft im Mittelpunkt ihres Denkens und Fühlens.

Diese Gefühle dürfen, ja sollen in der Musiktherapie ausgelebt werden. Über die Musik, über das Nicht-Sprachliche kann mehr ausgedrückt werden, als über das Sprachliche.

 

Beim Stationssingen findet jeden Samstag ein musikalischer Rundgang durch das ganze Haus statt. Mit Rasseln, Klanghölzern und Gitarre ausgestattet, wird nach Herzenslust gesungen, was Kinder, Jugendliche und Eltern sich wünschen.

 

Es wird auch sehr viel in der Musiktherapie gelacht, und Lachen ist ja bekanntermaßen die beste Medizin. Das Medium Musik bietet aber noch mehr Möglichkeiten. Entspannung und Beruhigung finden wir in der Musik. Der Schmerz, die Krankheit steht dann für eine bestimmte Zeit nicht mehr im Vordergrund, sondern Gefühle und Empfindungen, die oft schon vergessen waren. Musik erhöht die Lebensqualität, verbessert die Emotionalität und bringt ganz einfach viel Freude – in jedem Alter!

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Kontaktstelle der Elternkreise

Kontaktstelle der Elternkreise rheumakranker Kinder

Seit 1980 in unserer Klinik der erste Elternkreis gegründet wurde, hat sich viel getan. Inzwischen existieren über Deutschland verteilt viele regionale Elterngruppen. Sie bieten Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch vor Ort, geben Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Ärzten und Therapeuten und sind ein wichtiges Element der Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Kontaktstelle in der Klinik ist ein Bindeglied zu den Elternkreisen am Heimatort. Erste Informationen und Kontaktanschriften für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt können sehr hilfreich sein.

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Klinik-Clowns

Und noch etwas Besonderes gibt es bei uns in der Klinik. Jeden zweiten Montag sind die Klinik-Clowns auf den Stationen unterwegs. Im Rahmen dieser 'Clowns-Visiten' werden alle Kinder, die es wünschen, besucht. Bei den ernsthaften Clownsuntersuchungen geht es sehr lustig zu: da gibt es z.B. die Ärgertherapie (man vergleiche mit Ergotherapie), es wird mit dem Maßband der Blutdruck gemessen, der Herzschlag mit einer Fahrradhupe überprüft, rote Nasen und Luftballontiere als Medizin verteilt ....

Die Klinik-Clowns orientieren ihre Aktionen stets am Befinden der Kinder, mal machen sie Spaß, mal trösten sie, manchmal ist es laut und mal leiser. Für unsere Kinder bringen sie Lachen und Abwechslung im Klinikalltag, was die Kinder gelöster und entspannter macht und so auch den Krankheitsverlauf positiv beeinflusst.

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Leitung

Martin Rummel-Siebert

Diakon, Dipl. Sozpäd. (FH)

Elternberatung

08821 – 701 226

 Rummel-Siebert.Martin@rummelsberger.net

 

Eva-Maria Bunner

Diakonin, Dipl. Sozpäd. (FH)

Jugendbüro

08821 – 701 247

 bunner.eva-maria(at)rummelsberger.net

 

Zentrale Rufnummer:

08821- 70 10

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie

 

Gehfeldstraße 24

D-82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel: +49 (0)8821-701-0

Fax: +49 (0)8821-73916

 Email senden

 

Der Sozialdienst

 

Leitung Martin Rummel-Siebert

Diakon, Dipl. Sozpäd. (FH)

Elternberatung

08821 – 701 226

 Email senden

 

Eva-Maria Bunner

Diakonin, Dipl. Sozpäd. (FH)

Jugendbüro

08821 – 701 247

 Email senden

 

Zentrale Rufnummer:

08821- 70 10


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