20.10.2016

Neuer Pflegenachwuchs für die Region

Deutsches Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie und Klinikum Garmisch-Partenkirchen bilden neuen Pflegenachwuchs aus. 22 Schülerinnen und Schüler starten ins Berufsleben.


Pflegedienstleitung Sr. Dorothea Herz (links), Schulleiterin Lydia Edelmann-Füg und Pflegedirektorin Manuela Meiler begrüßen die neuen Auszubildenden.

Die Verantwortlichen der Berufsfachschule für Krankenpflege- und Kinderkrankenpflege in Garmisch-Partenkirchen freuen sich über 22 neue Auszubildende. Seit Jahren bilden das Deutsche Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie und das Klinikum Garmisch-Partenkirchen ihren Pflegenachwuchs gemeinsam aus. In den nächsten drei Jahren erlernen 12 Gesundheits- und Krankenpfleger sowie 10 Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger den beruflichen Alltag in 2.100 theoretischen und 2.500 praktischen Stunden kennen. Begrüßt wird der neue Ausbildungsjahrgang von Gesamtschulleiterin Lydia Edelmann-Füg sowie den Vertretern beider Kliniken im Rahmen eines gemeinsamen Frühstücks in der Gehfeldstraße.

„Für die Gesundheitsregion ist unser Pflegenachwuchs ein entscheidender Erfolgs-Faktor“, sagt Lydia Edelmann-Füg, Gesamtschulleiterin der Berufsfachschule, und verdeutlicht den Schülern damit, welch wichtigen und bedeutenden Beruf sie ausgewählt haben. „Sie sind es, die die Zukunft dieses vielfältigen Berufes mitgestalten. Der demographische Wandel sowie der Fachkräftemangel sind in aller Munde. Wir sind stolz, jährlich neuen Pflegenachwuchs in der Region ausbilden zu dürfen“.
Sr. Dorothea Herz, Pflegedienstleitung am Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie gibt den Schülerinnen und Schülern gute Wünsche und Ratschläge für die Ausbildungszeit mit auf den Weg „Ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Freude am Arbeiten immer wieder entdecken. Seien Sie neugierig, wissbegierig und zögern Sie nicht, Ihre Fragen zu stellen.“  Manuela Meiler, Pflegedirektorin am Klinikum Garmisch-Partenkirchen fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass sich unsere neuen Kolleginnen und Kollegen für diesen interessanten Beruf begeistern. Die Mischung aus hohem fachlichem Anspruch und viel Einfühlungsvermögen lässt sich in keinem Beruf so gut vereinen wie in der Krankenpflege.“ 

Den Auszubildenden stehen während der gesamten Lehrzeit Praxisanleiter zur Seite. Sie schaffen einen Transfer zwischen Theorie und Praxis, also zwischen der Schule und den Krankenhäusern und begleiten die Schülerinnen und Schülern als Mentoren. Die 19 Frauen und 3 Männer lernen in den nächsten Jahren ein breites Spektrum der Pflege kennen - von der Neugeborenenstation und der Notaufnahme bis hin zu externen Einrichtungen wie ambulanten Sozialstationen.

Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege:

Julia Apfelbacher, Sabine Aurich, Leo Axthaler, Peter Benian, Cindy Bentenrieder, Stefanie Gimbel (nicht auf dem Foto), Christina Kautecky, Lisa Klimbacher, Franziska Kunisch, Johannes Ostler, Julia Rudhart, Ann-Charlott Schneider,

Ausbildende in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege:

Ursula Beham, Sarah Ciolacu, Diana Echtler, Elisabeth Gäbler, Marile Jungkunz, Stefanie Kessler-Verzar, Rebecca Michalsky, Siri Merete Streiter, Larissa Zimmer, Michelle Zimmer