Hallo,
bei meiner Tochter Jule 9 Jahre alt wurde vor kurzem juvenile Arthritis diagnostiziert.
Jule hat Schmerzen im li. Handgelenk seit ca. 6-8 Wochen. Im November 2009 hatte sie die
Schweinegrippe. 2 Wochen nach der Infektion bekam sie Schmerzen und Schwellung im li. Sprunggelenk , die ca 2-3 Monate anhielten. In dieser Zeit wurde sie mit Ibuprofen und Schonung therapiert. Verschiedene Arztbesuche waren erforderlich. Blutuntersuchung und Röntgenaufnahmen gaben keinen Befund. Im März diesen Jahres waren die Beschwerden dann abgeklungen. Dann ab Mitte April hat sie dann plötzlich über Schmerzen im li. Handgelenk geklagt.
Dann wurde ein Termin in der Kinderklinik Tübingen gemacht. Dort wurde eine Kernspintomographie sowie Blutabnahmen durchgeführt. Bei den Aufnahmen ergab dann die Diagnose daß eine leichte Gelenkhautentzündung des Handgelenkes zu sehen wäre.
Seit ca. 2,5 Wochen haben wir mit der Therapie mit Naproxen 2x 5ml. begonnen.
Leider ist bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine wesentl. Besserung eingetreten. Jedoch beklagt sie sich weniger von sich aus über Schmerzen. Nur bei Nachfrage beschreibt sie die Schmerzen bei Skala 5.
Wir sind jetzt etwas verunsichert wie es weitergehen soll.
Meine Frage an Sie: Ist es normal daß der Saft noch nicht so wirk?
Was kann man vielleicht noch alternativ tun?
Von der Kinderklinik aus ist es so daß sie sagen wennn Naproxen nicht hilft muß eine Basistherapie gemacht werden.
Muß daß dann wirklich sein? Auch wenn nur ein Gelenk betroffen ist?
Jule bekommt zusätzlich noch 2x die Woche Krankengymnastik und ich mache jeden Abend einen Wickel mit Schwedenkräuter.
Für eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Im vorraus vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Rigger
bei meiner Tochter Jule 9 Jahre alt wurde vor kurzem juvenile Arthritis diagnostiziert.
Jule hat Schmerzen im li. Handgelenk seit ca. 6-8 Wochen. Im November 2009 hatte sie die
Schweinegrippe. 2 Wochen nach der Infektion bekam sie Schmerzen und Schwellung im li. Sprunggelenk , die ca 2-3 Monate anhielten. In dieser Zeit wurde sie mit Ibuprofen und Schonung therapiert. Verschiedene Arztbesuche waren erforderlich. Blutuntersuchung und Röntgenaufnahmen gaben keinen Befund. Im März diesen Jahres waren die Beschwerden dann abgeklungen. Dann ab Mitte April hat sie dann plötzlich über Schmerzen im li. Handgelenk geklagt.
Dann wurde ein Termin in der Kinderklinik Tübingen gemacht. Dort wurde eine Kernspintomographie sowie Blutabnahmen durchgeführt. Bei den Aufnahmen ergab dann die Diagnose daß eine leichte Gelenkhautentzündung des Handgelenkes zu sehen wäre.
Seit ca. 2,5 Wochen haben wir mit der Therapie mit Naproxen 2x 5ml. begonnen.
Leider ist bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine wesentl. Besserung eingetreten. Jedoch beklagt sie sich weniger von sich aus über Schmerzen. Nur bei Nachfrage beschreibt sie die Schmerzen bei Skala 5.
Wir sind jetzt etwas verunsichert wie es weitergehen soll.
Meine Frage an Sie: Ist es normal daß der Saft noch nicht so wirk?
Was kann man vielleicht noch alternativ tun?
Von der Kinderklinik aus ist es so daß sie sagen wennn Naproxen nicht hilft muß eine Basistherapie gemacht werden.
Muß daß dann wirklich sein? Auch wenn nur ein Gelenk betroffen ist?
Jule bekommt zusätzlich noch 2x die Woche Krankengymnastik und ich mache jeden Abend einen Wickel mit Schwedenkräuter.
Für eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.
Im vorraus vielen Dank dafür.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Rigger


