Seite 12-13 - Jubilaeumsbroschuere 2012 DZKJR - SPZ

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1995
2000
2005
2010
Diakon Martin Barfuß
PD Dr. Ruder
Dr. Rolf Morhart / Dr. Renate Häfner
Dr. Michels
Prof. Dr. J.-P. Haas
Medikamente und weitere Therapieverfahren
Azathioprin
Ab 2000 „Biologica“ – Enbrel® (Etanercept):
Da es den Kindern mit den neuen Medikamenten („Biologica“) oft schneller
besser ging, wurden belastendere Behandlungsverfahren eingestellt.
Gelenkinjektionen: Lederlon® (seit Mitte der 80er Jahre)
Synovektomien ... („Synovialis“) wurden seit Anfang der 70er Jahre durchge-
führt, anfangs offen, später mittels arthroskopischer Verfahren; sie sind wegen
der inzwischen verfügbaren, besser wirksamen medikamentösen Therapie nur
noch selten erforderlich.
Ab 2003 wurden Schmerzpatienten nach einem eigenen Behandlungskonzept
behandelt, seit 2004 auf einer eigenen Station für Schmerztherapie.
Mathias Kortendick
2001
weitere Veröffentlichungen:
Fachbuch „Physiotherapie in der Kinderrheu-
matologie – Das Garmischer Behandlungskon-
zept“ von Marianne Spamer, Renate Häfner,
Hans Truckenbrodt
Pflaum Verlag - 1. Auflage 2001
Bernhard Fauser
Martin Rummel-Siebert
Eva Bunner
Soziale und pädagogische Therapie
Schule für Kranke
Pflegerische Therapie
Verwaltung
Sozialpädiatrische Zentrum
Physikalische Therapie
Ärztliche Therapie
Im Oktober 2004 Ausgliederung der allgemeinpädiatrischen Stationen
Die Abteilung „Allgemeinpädiatrie“ wird ausgegliedert und in das Klinikum Garmisch-Partenkirchen integriert.
Villa
A u s - u n d A u f b a u p h a s e
1998
Entwicklung Behandlungskonzept: passiv-assistive Be-
wegungen unter Abnahme der Schwere unterhalb der
Schmerzgrenze; Erkennen, Verhindern und Verbessern
von Fehlstellungen; Wiedererlenen physiologischer
Bewegungsabläufe; Ziel: Bewegung in Entlastung.
2002
Neubau I (nach Abriss Schwes-
ternhaus) 2 Stationen und Funk-
tionsräume
PD Dr. Hans Ruder
Foto?
1996
Erarbeitung gemeinsamer Behandlungs-
konzepte, welche mit den heutigen Leitli-
nien vergleichbar sind, beim „International
Workshop on Physiotherapy in Juvenile
Chronic Arthritis“
1996
Ein vom Staat Bayern gefördertes Projekt
zur Nachuntersuchung Frühgeborener (bay-
risch finnische Studie) wird durchgeführt.
2000
Dr. Rolf Morhart und Dr. Renate Häfner über-
nehmen die kommissarische Leitung in den
Jahren 2000 – 2001; Allgemeinpädiatrie, 2004
in das Klinikum Garmisch-Partenkirchen“
ausgegliedert, Dr. Morhart führt die Allge-
meinklinik bis heute.
2000
Gründung der Kinder-Rheumastiftung
2004
Der neue Name „Deutsches Zentrum für
Kinder- und Jugendrheumatologie“ wurde
eingeführt.
2005
Ergänzende Therapien:
Reittherapie, Tanz, etc.
2006
Bewegungsanalyse und
Kletterwand
2004
Verlegung der Allgemeinpädiatrie
ins Klinikum
Prof. Dr. J.-P. Haas
Broschüre 2009
…wo Menschen
die Welt mit
Kinderaugen sehen.
Information zum Garmischer Therapiekonzept
für Eltern rheumakranker Kinder und Jugendlicher
Deutsches Zentrum
für Kinder- und
Jugendrheumatologie
E l t e r n b r o s c h ü r e
Diakonin
Eva Bunner
Liegezeit im Durchschnitt 20 Tage!
2007
Die Bewegungstherapie nimmt immer größeren
Stellenwert ein - Sport und Rheuma!
Das erste internationales Symposium „Sport &
Rheuma bei Kindern“ findet vom 22.-23. Juni 2007
in Garmisch-Partenkirchen statt.
2006
Neubau II:
Eingangshalle mit Kapelle, SPZ, Ambulanz,
Bibliothek, Tiefgarage
(Dies entstand dort nach Abriss der Allge-
meinpädiatrie-Stationen 5 und 7)
Dr. Hans Kopp
Dr. Hartmut
Michels
1997
1.1.1997 Gründung
Sozialpädiatrisches Zentrum
1996
Psychologen
beginnen mit
ihrer Arbeit.
Diakon Martin
Barfuß
Dr. Rolf Morhart und Dr. Renate
Häfner– kommissarische Leitung
2000 – 2001
1997
Baubeginn und Ausbau des
Turnsaals und Schwimmbades.
Diakon Bernd Hensel
Gabriele Reith
Monika Ott
Gabriele Reith
Frühgeborenen und Risiko-
Neugeborenen Versorgung
(CP-Screening = Untersu-
chungsprogramm zur Früher-
kennung einer Cerebralpare-
se); später Umbenennung in
„Entwicklungsneurologische
Untersuchung“ (ENU)
1998
Der erste Kontaktstellen Info-
Dienst erscheint mit aktuellen
Infos aus der Klinik.
1998
Die KlinikClowns sind seit
April 1998 tätig.
1997
Schulerweiterung
Orff-Instrumente, Singen - “alles war möglich“
Reli-Unterricht durch die Diakonie
2006
Umzug in neue Räume,
verbesserte räumliche
Ausstattung
50 Scheine im Quartal erwirtschaftet
Das interdisziplinäre Team im
Sozialpädiatrischem Zentrum
Sr. Dorothea Herz
Dr. Hans Kopp
Bernhard Fauser
2007
Festveranstaltung mit re-
nommierten Referenten
und zahlreichen Teilneh-
mern zum 10-jährigen
Jubiläum
2009
Eingliederung der Schule für Kranke ins
Garmischer Therapiekonzept
2009
Einführung neuer Dokumentationsverfahren
zusätzliche umfangreiche Aufgaben für den
Pflegedienst.